Mehr Zeit für das, was zählt – Wie die Privaten Schulen PINDL mit inlogic Unterricht neu denken

Automatisierte Prozesse statt Listen-Marathon: Die Privaten Schulen PINDL sparen wöchentlich sechs Arbeitsstunden – und nutzen die freien Ressourcen für 3D Drucker, Robotikkästen, kreative Unterrichtsformate und individuelle Schülerbetreuung.

Als die ersten Gespräche mit inlogic begannen, war die Stimmung im Lehrerzimmer alles andere als digital-euphorisch. „Wir hatten ganz andere Sorgen“, erinnert sich Jakob, Administrator und Mitglied der Schulleitung. Es war kurz vor Corona, der Alltag an den Schulen lief unter Volllast – neue Systeme ausprobieren? Eher nicht.

Doch ein Besuch der inlogic-Mitarbeiter änderte die Perspektive. „Ehrlich gesagt, am Anfang haben wir nicht gesehen, wie groß der Effekt sein könnte. Aber dann kam Corona – und auf einmal wurde klar, wie sehr wir Automatisierung brauchen.“

Die Herausforderung

Die Schule stand 2021 vor mehreren gleichzeitigen Veränderungen: Personalwechsel im IT-Bereich, steigende Anforderungen an die digitale Infrastruktur, hoher administrativer Aufwand. Dazu eine größere Fluktuation in der Schülerschaft – Neueintritte und Kurswechsel sind an der Privatschule jederzeit im Jahr möglich, anders als an staatlichen Schulen.

Bis dahin bedeutete so ein Wechsel: Listen anpassen, Accounts erstellen, iPads einbinden, Teams-Gruppen anlegen. Pro Schüler:in bis zu 45 Minuten Arbeit. „Das war Arbeit on top für Lehrkräfte und Admins – oft in den Sommerferien“, sagt Jakob.

Der Weg zur Lösung

Auf Initiative des Königlich Dänischen Konsulats startete der Schulträger gemeinsam mit inlogic ein Pilotprojekt: die Integration der bayerischen Schulverwaltungssoftware (ASV) in das inlogic-System UMS, verbunden mit Microsoft Teams und Apple School Manager. Die Datenpflege sollte künftig einmal in ASV erfolgen – alle weiteren Systeme würden automatisch versorgt.

„Der Weg dahin war nicht ohne Stolpersteine – unterschiedliche Begrifflichkeiten, Sonderregeln des deutschen Schulsystems – aber sobald die Schnittstellen standen, lief es“, so Jakob. Heute werden Kurszuordnungen, Klassenwechsel und Geräteverwaltung automatisiert gesteuert. Änderungen in ASV erscheinen innerhalb kürzester Zeit in allen relevanten Anwendungen – ohne dass Lehrkräfte oder Admins händisch nacharbeiten müssen.

Der Effekt im Alltag

Das Ergebnis: sechs eingesparte Arbeitsstunden pro Woche allein durch Automatisierung – Zeit, die jetzt in pädagogische Projekte fließt. „Früher hatten wir diesen ‚linken Stapel‘ an To-dos, der einfach abgearbeitet werden musste, bevor wir uns um das ‚Schöne‘ kümmern konnten. Jetzt ist dieser Stapel in diesem Bereich weg.“

Statt Stunden mit Datenpflege zu verbringen, arbeiten Admins heute an Konzepten, um neue Robotikkästen und 3D-Drucker einzusetzen oder begleiten Kolleg:innen beim Einsatz von Minecraft Education im Unterricht.

Mehr Akzeptanz durch Einfachheit

Für die Lehrkräfte war der Umstieg denkbar niedrigschwellig. Microsoft Teams, Apple Classroom und MDM funktionieren nun automatisch mit den richtigen Kurslisten – ohne Mehraufwand.

„Je geringer die Einstiegshürde, desto höher die Akzeptanz“, sagt Jakob. „Bei uns mussten die Lehrkräfte wenig Neues lernen – nur die Vorteile genießen.“
Das hat sogar Lehrkräfte überzeugt, vom Staat an die Privatschule zu wechseln – trotz finanzieller Vorteile im Beamtenstatus. „Sie wollen digital arbeiten, und das können sie hier.“

Fazit: Technik, die trägt

Die Zusammenarbeit mit inlogic hat nicht nur Prozesse vereinfacht, sondern die Kultur verändert: Weg vom Feuerwehr-Modus, hin zu vorausschauendem, innovativem Arbeiten.

Technik muss laufen. Sie darf nicht im Weg stehen. Jetzt ist das so – und wir haben wieder Zeit für das, was wirklich zählt: guten Unterricht und kreative Ideen.

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